Mehr Natur im Gewerbegebiet

Im Projekt "Grün statt Grau" haben die Projektpartner einen Leitfaden für Kommunen zur Beratung von Unternehmen veröffentlicht.

Die Broschüre bietet Hilfestellung für Verantwortliche und Aktive in Kommunalverwaltungen, die Maßnahmen zur naturnahen Gestaltung in ihren Gewerbegebieten anstoßen und begleiten wollen. Die Publikation beantwortet die Fragen:
Welche Herangehensweise eignet sich besonders, wenn man Unternehmen in Gewerbegebieten für eine naturnahe Gestaltung gewinnen möchte? Wie kann eine Kommune aktiv werden und welches sind die Potenziale und Grenzen für ein
Mehr an Biodiversität auf Gewerbeflächen?

Im Projekt „Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel“ haben Kommunen, Unternehmen und Experten zusammengearbeitet und die Erfahrungen aus der Praxis in diesem Leitfaden zusammengefasst. Im Fokus stehen „Erstberatungen“ als zentrales Instrument, um Unternehmen über Möglichkeiten und Umsetzungsstrategien der naturnahen Gestaltung zu informieren. Außerdem stellen die Projektpartner "Pioniere des Wandels" vor, allesamt Unternehmen der Projektkommunen Remscheid, Marl, Frankfurt und Iserlohn, die erfolgreich ihr Firmengelände naturnahe (um)gestaltet haben.

In dem Forschungsvorhaben "Grün statt Grau" sind insgesamt sieben Verbundpartner aktiv, davon drei Kommunen, zwei Universitäten und zwei außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Seit 2006 entwickeln sie Konzepte und Maßnahmen, um bestehende Gewerbegebiete im Sinne der Nachhaltigkeit aufzuwerten.

Download: Mehr Natur im Gewerbegebiet. Leitfaden für Kommunen zur Beratung von Unternehmen

Weitere Informationen: Projektwebsite "Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel"

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