Netzwerk

Die Organisationen, Initiativen, Partner und Kampagnen, die mit dem Projekt in Zusammenhang stehen, sind:

 

Initiativen und Kampagnen A&D bundesweit
"Grün statt Grau - Gewerbegebiete im Wandel" - NRW

 

Projekt "Grün statt Grau - Gewerbegebiete im Wandel" 

http://www.gewerbegebiete-im-wandel.de/

Ein Verbundprojekt im Rahmen des Forschungsprogramms "Nachhaltige Transformation urbaner Räume", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Im Projekt sollen Wege aufgezeigt und erprobt werden, wie einzelne Firmenelände/-gebäude sowie ganze Gewerbegebiete nachhaltig weiterentwickelt werden können, um sie in integrierte kommunale Konzepte einzubeziehen. Dabei geht es nicht nur darum, was technisch möglich ist, sondern auch darum, wie ein Verbund transdiziplinär zusammenarbeiten kann. 

Aktivitäten

Das Projekt trägt auf verschiedenen Ebenen zur naturnahen Gestaltung bei, so werden Beratungsleistungen für Gewerbetreibende in den Partner- und Transferkommunen angeboten, die auf eine Steigerung der Biodiversität, stadt-klimatische Verbesserungen, Regenbewirtschaftung und eine Aufwertung der Aufenthaltsqualität einwirken. Weiter wird fachliche Unterstützung der Kommunen zur Identifikation und Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitspotenzialen angeboten sowie durch einen kontinuierlichen Austausch über Online-Meetings und Schulungen zu Handlungsmöglichkeiten ergänzt. Ein wichtiger neuartiger Ansatz ist die Untersuchung von Potenzialen multifunktionaler Nutzung von Frei-, Verkehrs- und Lagerflächen, welche erhebliche Nachhaltigkeitspotenziale durch höhere Flächeneffizienz versprechen.

Kontakt

Dr. Anke Valentin

Anke.valentin@wilabonn.de

(0228) 20 161-23

"Außenstelle Natur" - Hannover

 

Projekt "Außenstelle Natur" des Umweltzentrum Hannover

http://www.umweltzentrum-hannover.de/umweltzentrum/aussenstelle-natur/

Außenstelle Natur verfolgt das Ziel die Artenvielfalt langfristig in der Region Hannover zu erhöhen und das Bewusstsein für selbige in der Bevölkerung zu steigern. Dazu werden Firmengelände naturnah gestaltet, wobei der Unternehmensablauf nicht beeinträchtigt wird. Das Bewusstsein der Firmenbelegschaft wird während der Umgestaltung durch Infoveranstaltungen & Workshops erhöht. Ein bundesweites Netzwerk wird gebildet, um ein gemeinsames Vorgehen im Bereich der naturnahen Gestaltung zu forcieren.

Aktivitäten

Das Thema insektenfreundliche Firmengelände soll in die Kommunalverwaltung implementiert werden. Diese Strategie ist aus der Modellregion auf andere Kommunen übertragbar. Dazu wird eng mit den jeweiligen Stellen zusammengearbeitet.
Innerhalb der Projektlaufzeit werden 42 Firmengelände in der Region Hannover umgestaltet. Unterstützung bekommen die Unternehmen durch: Begleitung bei der Umgestaltung, Beratungen sowie Zuschüsse. Auch die insektenfreundliche Beleuchtung spielt einen Aspekt.
Das Bewusstsein der Mitarbeiter*innen zum Thema Artenvielfalt wird durch Infoveranstaltungen und Workshops erhöht.
Es wird ein bundesweites Netzwerk gebildet, um Erfahrungen zwischen Akteuren auszutauschen und um ein gemeinsames Vorgehen zu forcieren. Hierbei werden Schulungen für Kommunen, potentielle Beratungsstellen und Gartenbaubetriebe angeboten.
Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom BfN mit Mitteln des BMU gefördert und von der Region Hannover co-finanziert.

Erfahrung mit dem Projekt LIFE BooGI-BOP

Seit Projektbeginn gibt es einen regen Austausch, wobei Außenstelle Natur von den Erfahrungen der Projektbeteiligten aus dem LIFE BooGI-BOP profitieren konnte. Daher wird auch besonders das Netzwerk im Bereich der naturnahen Gelände gemeinsam forciert und es werden auch entsprechende Veranstaltungen gemeinsam organisiert. 

Kontakt

Noreen Hiery

Hausmannstr. 9-10, Hannover, Deutschland

n.hiery@umweltzentrum-hannover.de

0511 – 16403 13

"UnternehmensNatur" - Hamburg

Projekt "UnternehmensNatur"

https://hamburg.nabu.de/natur-und-landschaft/stadtnatur/unternehmensnatur/

https://www.hk24.de/produktmarken/beratung-service/umwelt-energie/kontakte_gremien_initiativen/projekt-unternehmensnatur/1155386

Die Handelskammer hat gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) / Landesverband Hamburg sowie der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft bereits im Jahr 2014 die Initiative "UnternehmensNatur Hamburg" ins Leben gerufen. Mit dem Vorhaben werden Hamburger Unternehmen bei der naturnahen Gestaltung ihres Firmengeländes unterstützt. Somit können die Unternehmen zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen und sich als nachhaltiges und naturbewusstes Unternehmen positionieren.

Aktivitäten

Die Handelskammer Hamburg ist der erste Ansprechpartner für interessierte Unternehmen. Die Experten des NABU verschaffen interessierten Unternehmen in einer persönlichen, kostenlosen Erstberatung einen Überblick über die konkreten Möglichkeiten einer naturnahen Gestaltung. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft informiert zudem über die naturschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. Das Projekt UnternehmensNatur ist außerdem als Aktivität bei "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" aufgenommen worden. "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" ist eine langfristig angelegte Dialog- und Aktionsplattform, die zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt beitragen soll. Sie bietet Akteuren aus Wirtschaft und Naturschutz ein gemeinsames Forum, um ihre Perspektiven einzubringen und zusammenzuführen sowie beispielhaft anzuregen und sichtbar zu machen.

Kontakt

Svenja Gelpke
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg, Deutschland
svenja.gelpke@hk24.de
040- 361 38-4805

Mascha Kurenbach 
Klaus-Groth-Straße 21, 20535 Hamburg, Deutschland
Kurenbach@nabu-hamburg.de 
040 - 69 70 89 34

"Orte der biologischen Vielfalt" - Bremen

 

Kampagne "Orte der biologischen Vielfalt"

Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen c/o RKW Bremen GmbH

https://www.umwelt-unternehmen.bremen.de/

2012 startete der Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr und das Unternehmensnetzwerk 'Partnerschaft Umwelt Unternehmen' die Kampagne 'Orte der biologischen Vielfalt'. Im Rahmen der Kampagne können sich Firmen in Bremen und Bremerhaven durch den BUND Landesverband Bremen beraten lassen, mit welchen Maßnahmen und Mitteln sie Artenvielfalt auf ihren Firmengeländen fördern können.

Aktivitäten

In Kooperation mit dem BUND berät die Geschäftsstelle ihre Unternehmen, mit welchen Maßnahmen und Mitteln Sie Artenvielfalt fördern können. Dafür besuchen wie Sie und begehen mit ihnen ihren Firmenstandort. Gemeinsam Entwickeln wir dann den individuell passenden Ansatz für ihr Betriebsgelände. Warum wir das tun? Engagement für mehr Biodiversität zahlt sich nicht nur für die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch für Ihr Unternehmen aus: Eine Fassadenbegrünung oder Dachbegrünung senkt den Energieverbrauch für Heizung und Kühlung. Zudem tragen Blumenbeete oder ein Gartenteich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld und mehr Wohlbefinden der Belegschaft bei. Dachbegrünung, Rasengittersteine, ein Obstbaum oder einfach nur eine Nistgelegenheit, die Möglichkeiten, ein Betriebsgelände naturnah zu gestalten, sind vielfältig und angesichts der zunehmenden Versiegelung dringend nötig.

Kontakt

Torsten Stadler

Martinistr. 68, 28195 Bremen, Bremen

stadler@rkw-bremen.de

0421 323464 22

 

"Grün in der Stadt" - München

 

"Grün in der Stadt" - Förderprogramm der Stadt München

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/foerderprogramm-priv-gruen.html

Um Münchner Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, auf eigenem Grund oder einem Firmengelände etwas für mehr Grün in ihrer Stadt zu tun, unterstützt die Landeshauptstadt München dieses Engagement mit dem bereits 1977 aufgelegten Förderprogramm. Seitdem schreibt die Stadt das Programm, das sich in erster Linie auf Wohngebiete mit dichter Bebauung und wenig Grünflächen konzentriert, regelmäßig fort.

Für eine Neugestaltung von Innenhöfen und Vorgärten, für die Begrünung von Dächern und Fassaden, die Entsiegelung von Flächen sowie für eine naturnahe Begrünung von Firmengeländen gewährt die Stadt München den Eigentümern Zuschüsse.

Aktivitäten

  • Die Qualität der unmittelbaren Wohnumgebung verbessern – mit Innenhofbegrünung.
  • Das Kleinklima spürbar verbessern – mit begrünten Dächern.
  • Das Stadtquartier attraktiver gestalten – mit begrünten Wänden.
  • Geld sparen und das städtische Kanalsystem entlasten – mit entsiegelten Flächen.
  • Grün statt Grau, Grünflächen bei Firmengeländen.

Einen Antrag auf Förderung der Begrünung können Sie stellen, wenn das Anwesen mehr als drei Wohneinheiten oder eine Gewerbefläche umfasst und die Begrünung eine freiwillige Maßnahme darstellt. Setzen Sie sich bitte vor Baubeginn in Verbindung mit:

Baureferat Gartenbau
Tel. 089/233-603 66 oder
gartenbau@muenchen.de

Kontakt

Cornelia Leupold

Friedenstraße 40, 81660 München

cornelia.leupold@muenchen.de

089 / 233 60366

 

"Blühender Naturpark" - Südschwarzwald

 

Kampagne "Blühender Naturpark" des Naturpark Südschwarzwald

http://www.naturpark-suedschwarzwald.de

Der Naturpark Südschwarzwald, Großschutzgebiet gem. $ 27 BNatschG, ist mit 394.000 ha d größte Naturpark Deutschlands. Die naturnahe und nachhaltige Erhaltung, Pflege und Entwicklung der Kultur- und Erholungslandschaft wird gefördert, das heißt Ökologie, Wirtscha und die sozialen Gegebenheiten sollen in Einklang gebracht werden. Ordnungsgemäße Land und Forstwirtschaft finden statt, die hier lebenden, wirtschaftenden und sich erholenden Menschen explizit eingebunden.

Aktivitäten

Kampagne Blühender Naturpark seit 2012 mit dem Ziel, Freiflächen naturnah zu entwickeln, v allem in Hinblick auf den Insektenschutz. Zielgruppe: Kommunen, Imkervereine und weiter Naturschutzgruppen, Landwirtschaft, Gartenbesitzende, Unternehmen. Tätigkeiten: Informationsvermittlung, Sensibilisierung (durch Infoveranstaltungen, Praxisseminare, Bürgerversammlungen, Presseaktionen, Führungen, Faltblätter) , i.d.R einmalige Vor Ort-Beratung zur Maßnahmenplanung, Also keine Dienstleistungen, eher extensive Projektbetreuung. Förderung zur naturnahen Gestaltung i.d.R. nicht möglich.Zielgruppe Unternehmen noch unterrepräsentiert, soll ab Herbst 2020 beginnen.

Erfahrung mit dem Projekt LIFE BooGI-BOP

Bisher nur Teilnahme an verschiedenen Webinaren 2020. Diese sind sehr wertvoll, um unser Vorhaben, Unternehmen für die naturnahe Umgestaltung ihrer Firmenareale zu gewinnen, zu konzipieren.

Kontakt

Holger Wegner

Dr.-Pilet-Spur 4, 79868 Feldberg, D

07676 9336-15

 

"Zusammen Vielfalt schaffen" - Ladbergen

 

"Zusammen Vielfalt schaffen." - Initiative für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt in Ladbergen

Wir sind eine überparteiliche lokale Initiative in der Gemeinde Ladbergen für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt. Verschiedene Projekte sollen sich in ihrer Wirkung addieren. Wir setzen auf Zusammenarbeit mit Gemeinde, Parteien, Kirchen, Vereinen, Umweltorganisationen, LandwirtInnen, Unternehmen und BürgerInnen. Auf Sicht streben wir die Umsetzung eines verbindlichen und nachhaltigen Grün-/Biodiversitätskonzepts an, mit dem Ziel, eine grüne, artenreiche Infrastruktur zu schaffen. 

Aktivitäten

Ausarbeitung und Vorlage eines vorläufigen Biodiversitätskonzeptes (Gemeinde, Parteien); Anlage mehrjähriger Blühwiesen mit der biolog. Station Tecklenburg auf Flächen der Gemeinde und der Kirchen; Umsetzung von Vorschlägen für naturnahe Pflanzungen auf kommunalen Flächen (Verkehrsinseln, Baumscheiben, Straßenbegleitgrün); Umsetzung von Baumscheibenprojekten mit Anwohnern; Beratung von Unternehmen im Hinblick auf Möglichkeiten naturnaher Gestaltung (ein-, mehrjährige Blühwiesen, Wildsträucherhecken, Berankung von Zäunen, Anlegen von Wildstaudenbeeten). Weiter geplant: Wiedereinführung von Patenschaften auf kommunalen Flächen; Entwicklung von Informationsmaterial zusammen mit der Klimaschutzmanagerin der Gemeinde; Gespräche mit LandwirtInnen zur Umsetzung gemeinsamer Ziele; Pflege der Kommunikation mit allen beteiligten Gruppen; Bestrebungen, Gemeinde und Rat zu überzeugen, im Rahmen des Klimaschutzprogramms auch Projekte  zu fördern, die naturnahe Gestaltung von Flächen zum Ziel haben.

Erfahrung mit dem Projekt LIFE BooGI-BOP

Wir sind auf das Projekt bei Recherchen für ein vorläufiges Biodiversitätskonzept für die Gemeinde Ladbergen und auf einem Klima-Forum in Lengerich aufmerksam geworden. Haben bei einem Erstgespräch bei der Firma GARANT in Lengerich  M. Knüver kennengelernt und von seiner Vorstellung des Projektes und folgenden Email-Kontakten zu Fachfragen sehr profitiert. Die Veröffentlichung eines Interviews mit ihm im Wirtschaftsspiegel hat Interesse für unser Anliegen beim Unternehmervorstand gefördert.  

Kontakt

Silke Groenewold

Tannenweg 14, 49549 Ladbergen, Deutschland

silke.groenewold@web.de

+49(0)1739748640

 

 

Hier finden Sie bald Unternehmen, die sich bei ihrer Arbeit für den Erhalt der Biodiversität in Firmengeländen einsetzen

 

Unternehmen
Noch keine vorhanden

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