Videos online - Time to act! Biodiversity Business Talks

 

Industrie- und Gewerbeflächen bergen ein enormes Potenzial in Bezug auf den Klimaschutz und die Förderung der Umweltqualität.

Die Rolle der Biodiversität als integraler Bestandteil einer innovativen und zukunftsweisenden Stadtentwicklung war Thema einer dreiteiligen Online-Vortragsreihe. Anhand von drei exemplarischen Fallbeispielen wurden Unternehmen, Planern und Kommunen aufgezeigt, wo erfolgreich gehandelt werden kann.

 

Hier finden Sie die Aufzeichnungen...

 

  • Montag, 12. April
    Marina Hämmerle im Gespräch mit

    Robin Winogrond

    Studio Vulkan, Zürich
    Naturmuseum St.Gallen

    Der Park ist ein Raum der künstlichen Natürlichkeit oder der natürlichen Künstlichkeit - eine atmosphärische Kulisse, die drei Themen fördert: die Vermischung von Natur und Kultur, drei bedeutende geologische Epochen der Ostschweiz und den Dialog zwischen Wissenschaft und Glauben. Ziel ist es, Besucherinnen und Besucher jeden Alters mit Neugier und einem Gespür für die scheinbar unendlichen Zeiträume und Transformationsprozesse der Naturgeschichte zu berühren.

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  • Montag, 19. April 17 Uhr
    Lilli Lička im Gespräch mit

    Manfred Vith + Staatsrat Johannes Rauch

    High-Tech Campus Omicron
    Klaus, Vorarlberg

    Das weltmarktführende Unternehmen in der Sicherheitstechnik hat sich eine gutnachbarschaftliche Geste einfallen lassen - die mit Pappeln gesäumten Gewässer sind mehr als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, sie sind eine verbindende Lebensader innerhalb des Betriebsgeländes.

    Landschaftsarchitektur: Kienast Vogt und Partner, Zürich; Garten- und Landschaftsbau: Lothar Schmidt, Koblach - Foto © Lukas Hämmerle, Lustenau.

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  • Montag, 26. April
    Dominique Gauzin-Müller im Gespräch mit

    Frédéric Chartier

    Chartier Dalix, Paris
    Schule der Biodiversität, Boulogne-Billancourt, Paris

    Das Gebäude beherbergt verschiedene Arten (Pflanzen, Insekten, Kleintiere) und dient als Grundlage für eine niedrige, prärieartige Vegetation, die zu einem Strauchland-Saum um einen zentralen Hain aus Standardbäumen führt. Gestaltungselemente für die Unterbringung von Pflanzen- und Tierarten müssen als Teil des Gebäudekörpers gesehen werden.

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Weitere Informationen

Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Umwelt- und Klimaschutz (AVL)
Christiane Machold
+43 5574 511 24517

 

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